Glücks-AG

Informationen zur Glücks-AG

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„Wer nach Glück strebt, sollte nicht allein auf den glücklichen Zufall hoffen. Man muss ihm immer wieder auf die Sprünge helfen. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Das Glück liegt in unserer Hand. Wir können schädliche Denkmuster und Gewohnheiten abbauen und uns Haltungen und Einstellungen aneignen, die uns glücksempfänglicher machen. Wie jeder seinen ganz individuellen Weg zu Glück und Zufriedenheit finden kann.“ (Zitat: Prof. Dr. Olaf-Axel Burow).
 
Neben theoretischen Grundlagen zum Themenfeld „(Lebens-)Glück“ sollen vor allem praktische, d. h. ganz konkrete Methoden angewandt sowie eigene Zugänge und Handlungsstrategien in der Gruppe entwickelt und reflektiert werden. Hierbei geht es beispielsweise um die Themenfelder Persönlichkeitsentwicklung, Lebenskompetenz und Stressbewältigung. Insgesamt ist die AG offen angelegt, sodass Schülerinnen und Schüler ihre Bedürfnisse und Impulse einbringen können und teilweise auch sollen.
Erwartungen: Bereitschaft sich auf Neues einzulassen; Lust auf aktive Selbsterfahrung, Bereitschaft zur Reflexion und Gruppenarbeit.
 
Weitere Hinweise zur Anlage der AG
Die Macht des Optimismus als Weg zu Glück und Erfolg:
Ziel ist es, junge Menschen zu zufriedenen und selbstsicheren Frauen und Männern auszubilden. Dabei geht es nicht darum, das Negative zu beseitigen, sondern das Positive zu verstärken. Auf der Grundlage des aristotelischen Glücksbegriffes sollen alle für die Menschen existenziellen Bereiche wie Körper und Seele, aber auch der wertschöpfende Bezug zur Gemeinschaft erfahren werden. Es soll vermittelt werden, dass Glück erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt. Es wird davon ausgegangen, dass das Glück eine Gesamtkonstruktion einzelner Glücksbausteine ist, die nicht isoliert betrachtet werden dürfen, und nur als Einheit ein lust- und freudvolles Leben ermöglichen.
Die Erkenntnisgewinnung über sich selbst, seinen Körper und seine Seele, das eigene Handeln und das Leben im sozialen Netzwerk soll sich auf der kognitiven, aber insbesondere auch auf der emotionalen und körperlichen Ebene vollziehen. Wegen der individuellen und subjektiven Auffassung von Glück sollen sich die Schülerinnen und Schüler eine eigene Wertehierarchie erstellen und selbst mögliche Wechselwirkungen einzelner Prozesse erfahren dürfen. Sie sollen eigene wie auch Gruppenziele formulieren und die Zielerreichung evaluieren.